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Hübsche Frau 50plus

Reife Haut ab 50. Wie pflege ich mich sinnvoll?

Die Zeichen der Zeit gehen an niemandem spurlos vorüber. Irgendwann erscheint das erste graue Haar oder die Wangenpartie ist nicht mehr so straff. Manche Frau fragt sich nun, was tun, damit dieser Zustand besser wird oder zumindest nicht schlechter?

Grundsätzlich hängt Ihr Hautzustand von mehreren Faktoren ab. Die genetische Veranlagung bestimmt den Fetthaushalt (fettige Haut bleibt länger faltenfrei) und die Hautdicke (je heller die Haut, desto dünner ist sie meist). Der Lebenswandel wie Beruf, Ernährung, Bewegungsroutine beeinflusst, wie unsere Haut durchblutet bzw. strapaziert wird.

So löste ich meine Hautprobleme

Wenn ich meine Haut betrachte, liege ich sicherlich im Mittelmaß der Genetik. Mein Lebenswandel war schon immer eher gesund, mit viel Bewegung an der frischen Luft, vorsichtiger Umgang mit der Sonne, positiver Ernährung. Die gute Pflege kam erst mit Mitte 20 hinzu – also zu einer Zeit, als keine Falte das Bild getrügt hat. Warum? Ich kaufte Bioprodukte und wollte mir nicht etwas auf die Haut geben, was ich niemals essen würde. Außerdem hatte ich eher das Problem, im Winter sehr trockene, entzündete Hautstellen zu bekommen, die mit klassischen Cremes nicht weggingen. Die Kombination aus einem Feuchtigkeitsgel, dem Living Nature Hydrating Toning Gel (dem Durstlöscher) und einer passenden Pflege, Living Nature Nährende Tagescreme (Schutz und Aufbau) haben meine Haut beruhigt und ich war meine Sorgen los. Der Grundstein zu einer guten Gesichtsroutine war gelegt.

Ganz wichtig ist mir das tägliche Reinigungsritual.

Birgit Corall

Heute, mit 50+, richtet sich mein Augenmerk darauf, die Haut schön und gesund zu erhalten – so wie ich den Körper mit Bewegung und guter Ernährung fit halte. Daher bekommt sie täglich eine ausgewogene Portion Feuchtigkeit. Das kann man morgens ein Gel, jetzt das Extra Hydrating Gel oder das cobicos Protecting Serum sein, und abends immer ein Serum, meist das cobicos Lifting Serum. Denn dann soll die Haut zusätzlich „Nahrung“ bekommen, um sich von den Strapazen des Tages zu regenerieren.

Besonders wichtig ist mir die tägliche Reinigung

Ganz wichtig ist mir dabei das tägliche Reinigungsritual: wie sollen die schönen Wirkstoffe in die Haut ziehen, wenn ich abends die Mischung aus Fetten und Staub auf ihr liegen lasse? Würde ich einen benutzen Teller nur mit warmen Wasser abspülen und aufräumen? Sicherlich nicht. Also wird sorgsam das Make-up – auch wenn es nur Augen Make-up ist – entfernt und danach das ganze Gesicht mit einem milden aber frischen Schaum, z. B. dem cobicos Pure Face Step 2, im Winter auch gerne mit einer Reinigungsmilch (Living Nature Vitalising Cleanser) gereinigt.

Warum ich das Serum abends verwende?

Das hat etwas mit der natürlichen Funktion der Haut zu tun. In den frühen Abendstunden beginnt die Haut mit ihrer Zellaktivität: Zellen werden geteilt, Altlasten abtransportiert. Nun kann sie Vitamine und Wirkstoffe die in meinem Serum reichlich vorhanden sind, gut gebrauchen. Da sich meine Haut nicht jeden Abend gleich anfühlt, variiere ich meine Pflege. Manchmal reicht ihr das Serum, aber manchmal fordert sie mehr ein. Dann bekommt sie eine reichhaltige Nachtcreme (cobicos Luxury Night) und vielleicht sogar noch einige Tropfen Gesichtsöl (das neue Pure Spirit Oil oder Radiance Night Oil), die ich mir liebevoll vor allem rund um die Augen und in meine Stirnfalten einmassiere. Mit kleinen kreisenden Bewegungen gehe ich über die Haut, atme den Duft der ätherischen Öle und freue mich schon auf mein Bett.

Meine Haut wirkt erfrischt und belebt

Und zu guter Letzt verwöhne ich meine Haut mit einer Maske: ich verwende gerne eine Tonerdemaske (Deep Cleansing Mask von Living Nature), um von der durchblutungsfördernden und Poren reinigenden Wirkung zu profitieren.

Außerdem ziehen danach die Wirkstoffe meines Serums und der Nachtpflege viel besser ein. Die Haut wirkt erfrischt und belebt und am nächsten Morgen sehe ich tatsächlich jünger aus.

Sie fragen sich, wann Sie das alles machen sollen? Der Abend ist zu kurz? Ich habe irgendwann meine Abendroutine umgestellt, sehe selten fern, sondern verweile länger im Bad, mit Musik, vielleicht noch einem Tee und freue mich darüber, nach einem langen, anstrengenden Tag endlich Zeit für mich zu haben.

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