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Zahnarztstuhl von oben leer

Ich mag meinen Zahnarzt, aber hingehen möchte ich lieber nicht!

Schöne Zähne sind seit Jahrhunderten ein Zeichen von Gesundheit und Schönheit. Nicht umsonst gibt es den Spruch „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“.

Vor etwa 15 Jahren hat mein Bochumer Zahnarzt die Diagnose gestellt, dass ich kariösen Speichel habe und unbedingt täglich eine Mundspülung machen muss, die den Speichel antibakteriell macht. Den nächsten Termin für eine Zahnbehandlung vor Augen habe ich seine Mundspülung gekauft und brav verwendet. Nach drei Tagen hat meine Zunge gebrannt und ich konnte kaum mehr zwischen Süß und Sauer unterscheiden.

Was jetzt? Da fiel mir ein, dass ich das perfekte antibakterielle Hausmittel selber habe – ätherisches Manukaöl. Viele Studien in Neuseeland, Zürich und USA haben festgestellt, dass das ätherische Öl des „Leptospermum Scoparium“ (Südseemyrte, auch Neuseelandmyrte oder Manuka genannt) gegen eine große Bandbreite an Staphylococcen, Pilzen und Keimen wirkt. Sogar gegen antibiotikaresistente Keime und den MRSA (den Krankenhauskeim).

Ätherisches Manukaöl – das perfekte antibakterielle Hausmittel

Birgit Corall

Seitdem verwende etwa 2 x wöchentlich abends nach dem Zähneputzen das Manukaöl. Nach dem Putzen spüle ich meine Bürste kurz ab, gebe 1 – 2 Tropfen Manukaöl auf die Bürste und reinige noch einmal sorgsam alle Zähne, vor allem die Innenseiten und da, wo sich immer Belag absetzt. Anschließend kurz mit Wasser ausspülen – fertig. Man schmeckt den würzig-herben Geschmack des Manukas, der allerdings sehr schnell verfliegt. Zähne und Mund fühlen sich herrlich frisch und sauber an.

Seitdem ich das mache, brauche ich keine Zahnreinigung mehr! Für mich ist das ein wunderbarer Weg, meine Zähne zu pflegen und zu schützen – ich liebe es!

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